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ZAHNARZT AM POTSDAMER PLATZ

Als innovatives Zahnarztzentrum, bieten wir Ihnen ein breites Leistungsspektrum der modernen Zahnmedizin, technisch hochwertigste Ausstattung sowie kompetente und erfahrene Zahnärzte.

Zahnarzt in der BeratungUnsere Öffnungszeiten orientieren sich auch an den Zeitfenstern Berufstätiger. Deshalb haben wir bis in die Abendstunden und auch am Samstag geöffnet. Außerhalb dieser Zeiten nutzen Sie bitte den zahnärztlichen Notdienst [ http://www.kzv-berlin.de/patienten/notdienst.html ].

Jeder unserer Zahnärzte ist auf seinem Gebiet spezialisiert und kann Ihnen die bestmögliche Versorgung von höchster Qualität gewährleisten. Wir sind ein sehr weiterbildungsorientiertes Team und sowohl medizinisch als auch technisch immer auf dem neusten Stand.

Unser Schwerpunkt liegt im Bereich der oralen Implantologie und Oralchirurgie sowie der Kronen-Brückenversorgung und Endodontie.

Die Besonderheit der Implantologie besteht darin, dass nicht nur Zahnersatz geboten wird, sondern gleich die kompletten Zahnwurzeln erneuert werden. Wer sich einer entsprechenden Behandlung unterzieht, erhält neue Zahnwurzeln, die nach und nach mit dem Kieferknochen verwachsen. Aus diesem Grund ist maximale Festigkeit gegeben und der Zahnersatz kann Jahrzehnte im Mund überdauern. In der Implantologie wird das Implantat meist mit einem Schraubgewinde versehen und in den Kieferknochen eingebracht. Die Zahnkrone wird darauf montiert, wobei es sich um ein tausendfach bewährtes Verfahren handelt. Das Resultat ist ein lückenloses Gebiss, was sowohl in ästhetischer als auch in funktionaler Hinsicht Vorteile mit sich bringt.

Als zertifizierte Anwender von Invisalign, der "unsichtbaren Zahnspange" können die Zahnärzte Ihnen schnell und unkompliziert zu einem noch schöneren Lächeln verhelfen. Invsialign Go dient der ästhetischen Zahnstellungskorrektur. Der Einsatzbereich umfasst Lücken- oder Engstand sowie die Rückpositionierung bei erneuter Zahnwanderung nach einer kieferorthopädischen Behandlung. Für ein ästhetisch schönes Lächeln – im Regelfall in nur sieben Monaten.

Gepflegte und gesunde Zähne sowie die Vorbeugung von neuen Erkrankungen sind unser oberstes Ziel. Da der Erhalt der eigenen Zähne immer besser ist als jeder Zahnersatz, empfehlen wir Ihnen die regelmäßige professionelle Zahnreinigung (Prophylaxe). Unsere speziell ausgebildeten Prophylaxeassistentinnen und Dentalhygienikerinnen unterstützen sie hierbei gerne.


Wir bieten Ihnen an:
Schmerzfreies Behandlungskonzept
Zahnerhaltung bei Parodontitis
Zahnimplantate bei Zahnverlust
Professionelle Zahnreinigung (Prophylaxe)
Zahnaufhellung mit der Bleaching-Methode Zoom
Korrektur von Zahnfehlstellungen mit Invisalign®, die unsichtbare Zahnspange
Zahnfleischbehandlungen bei Gummy Smile


Unser Service für Sie:
- lange Öffnungszeiten
- kurze Wartezeiten
- SMS Erinnerung an Ihren Termin
- online Terminvergabe

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Interessantes aus der Zahnmedizin


Archäologie: Zahnbehandlungen bereits in der Altsteinzeit

Wer sich heute bei einem Zahnarzt in Berlin einer Wurzelbehandlung bzw. Zahnbehandlung unterzieht, begibt sich in erfahrene Hände. Archäologen haben nun herausgefunden, dass entsprechende Behandlungen bereits in der Altsteinzeit stattfanden.

Vor sage und schreibe 13.000 Jahren fanden demnach die ersten Zahnbehandlungen statt, wobei es bereits seinerzeit um Karies ging. Als einer der Gründe für die neue Notwendigkeit gilt der aufkommende Verzehr von Brot.

Mit anderen Worten war wohl erst der Anbau von Getreide und dessen Weiterverarbeitung für das Entstehen von Zahnproblemen verantwortlich. Die „klebrige Stärke„, wie es der Spiegel formuliert, begünstige Karies und gelegentlich eingebackene kleine Steinchen sorgten ebenfalls für Zahnprobleme.

Entsprechend entstand der Beruf des Zahnarztes wohl schon in der Jungsteinzeit oder – wie der Anthropologe Stefano Benazzi von der Universität Bologna meint – am Ende der Altsteinzeit.

Das bekunden Funde aus der Gegend um Florenz, die rund 13.000 Jahre alt sind. Zu sehen ist eine Modifizierung der so genannte Pulpenhöhle, die durch Ausschaben entstand. Wer will, kann hierin einen Vorläufer des Bohrers sehen, der aber deutlich schmerzhafter gewesen sein muss.

Neben dem Bohren bzw. Schaben wurde auch schon mit Füllungen gearbeitet, die in diesem Fall aus Bitumen bestanden, das später meist durch Bienenwachs ersetzt wurde.

Fest steht aber, dass die Behandlung erfolgreich verlaufen ist und der Patient seine Zähne normal benutzen konnte. Das legen Abnutzungsspuren an der oberen Kante des Bohrlochs nahe.

Quelle: https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/altsteinzeit-wurzelbehandlung-vor-13-000-jahren-a-1149017.html

Neuartiger Bakterienschutz für Zahnimplantate

Zahnimplantate müssen nicht nur sorgfältig eingearbeitet werden, sondern bedürfen auch danach einer umfangreichen und gründlichen Pflege. Bedenkt man, dass allein deutschlandweit Zahnimplantate in zweistelliger Millionenhöhe existieren ist ein effizienter Schutz vor Komplikationen überaus sinnvoll.

So kommt es bei einem Zahnimplantat gelegentlich zu einer Schleimhautentzündung (Mukositis) oder auch der Periimplantitis. Wohlgemerkt: es handelt sich nicht um flächendeckende Phänomene, doch sollte sofern möglich gegen gesteuert werden.

Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben nun eine neue Oberfläche für Zahnimplantate präsentiert, bei dem mit Nanotechnologie Bakterien abgewiesen werden. Zum Einsatz kommt das so genannte „Nagelbrett“ am Stützpfeiler, dem Abutment, und erschwert es Krankheitskeimen und Erregern, sich am Zahnimplantat festzusetzen. Die Nanostrukturen gleichen denen einer Säule und messen gerade einmal 100 Millionstel Millimeter bzw. 100 Nanometer bei einer Höhe von 500 Nanometern. Der Vorteil liegt auf der Hand, denn gerade während des Abheilens können die Zellen des Zahnfleischs mit etwas mehr Zeit nachwachsen und die Wunde verschließen. Die Gabe von Antibiotika ließe sich so reduzieren – sofern die Methode in der Praxis ankommt. Angedacht ist jedoch nicht nur die Implantologie, sondern auch die Verwendung in den Bereichen Hörimplantate, künstliche Gelenke sowie Knochenplatten.

Quelle: https://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-spezial/wissen/neuer-schutz-fuer-zahnimplantate_aid-32725161


Neues Zahnimplantat kombiniert Keramik und Titan

Bei einem Zahnimplantat stellt sich oftmals die Frage, ob Titan oder Keramik das passende Material ist. Sicherlich lassen sich für beide Herangehensweise gute Argumente finden. Um die jeweiligen Nachteile komplett auszugleichen wurde nun jedoch eine Synthese aus beiden Werkstoffen vorgenommen. Das Resultat wurde im Rahmen des 67. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG) präsentiert.

Die Besonderheit besteht in der Ummantelung mit Keramik, die auf jeden Fall die immer wieder vorkommende Unverträglichkeit eines Zahnimplantats aus Titan umgeht. Das Titan wird dabei mit einer 2-5 μm dünnen Schicht aus Zirkonoxid oder Nioboxid versehen. Der Effekt ist, dass es zu keiner Korrosion kommt und auch kein Abrieb von Titanpartikeln erfolgt.

Mit dem Verfahren, dessen flächendeckende Erprobung in der Implantologie noch aussteht, folgen die Wissenschaftler einem bereits bekannten Prinzip. Sowohl in der Gefäßchirurgie als auch bei Wirbelsäulenimplantaten wird bereits mit der Kombination aus Titan und Keramik gearbeitet.

Quelle: https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/medizin/neues-keramik-ummanteltes-zahnimplantat-vorgestellt-13372564

Erstmals Impfstoff gegen Karies entwickelt

Karies ist eine der häufigsten Erkrankungen im Mundraum. Im schlimmsten Fall kann die Substanz so stark geschädigt werden, dass der natürliche Zahn nicht mehr zu erhalten ist und Zahnimplantate erforderlich werden.

Damit es erst gar nicht soweit kommt, haben Forscher nun erstmals einen Impfstoff gegen Karies entwickelt. Ob dieser jedoch die notwendigen Maßnahmen zur Prophylaxe ersetzen kann, muss sich erst noch zeigen.

Über die Arbeit des chinesischen Forscherteams berichtet ZWP Online. Demnach befindet sich die Forschung noch in einem frühen Stadium, zeigt jedoch vielversprechende Ansätze. In einem ersten Schritt wurde der Karieserreger Streptococcus mutans mit Proteinen aus dem Darmbakterium Escherichia coli in Kombination mit dem S. mutans-Protein blockiert. Das Problem bestand in teilweise erheblichen Nebenwirkungen.

Im nächsten Anlauf wurde die Kombination aus Proteinen dahingehend optimiert, dass die Nebenwirkungen minimiert sind. Zudem wurde der Impfstoff bereits in Form eines Nasensprays an Ratten und Mäusen erprobt und hat zumindest hier seine Wirksamkeit bewiesen. Die prophylaktische Wirkung bei Mäusen ohne Karies wurde mit 64,2 Prozent beziffert, der zusätzliche therapeutische Effekt bei Mäusen mit Karies mit 53,9 Prozent.

Wohlgemerkt: noch ist der Impfstoff nicht zur Marktreife gelangt und es sollen noch eine Vielzahl an Tests durchgeführt werden. Hinzu kommt der Hinweis, dass die Mundhygiene nachwievor wichtig ist und nicht ersetzt werden kann. Hilfreich könnte die Impfung jedoch in all den Regionen sein, in denen keine gute zahnmedizinische Versorgung existiert.

Quelle: https://www.zwp-online.info/zwpnews/dental-news/wissenschaft-und-forschung/impfstoff-gegen-karies-entwickelt

Sichere Zahnimplantate: Kaugummi spürt Entzündungen im Mund auf

Karies ist und bleibt eines der Schreckgespenster im Bereich der Dentalgesundheit. Ein spezielles Kaugummi sorgt nun für eine schnellere Diagnose.

Wie das Schweizer Fernsehen auf seiner Internetpräsenz vermeldet, gelingt es mit dem Kaugummi innerhalb von nur zwei Minuten gefährliche bakterielle Entzündungen im Mund zu erkennen. Hinter der Entwicklung steht ein internationales Forscherteam.

Von Seiten vieler Experten wurde die Innovation ausdrücklich gelobt. Exemplarisch sei an dieser Stelle Frank Schwarz, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Implantologie erwähnt, der jedoch auch darauf hinweist, dass noch nicht der ideale Marker für die Erkennung von Karies gefunden wurde. Mit anderen Worten muss noch ein wenig Forschungsarbeit geleistet werden, ehe das Karies-Kaugummi flächendeckend angewendet werden kann.

Hinzu kommt, dass auch die Forscher darauf hinweisen, dass ein Test am Menschen bislang aussteht. Fakt ist jedoch, dass jedes Kaugummi einen Inhaltsstoff enthält, der eine Reaktion auf bestimmte proteinabbauende Enzyme zeigt. Diese Enzyme entstehen nur bei vorhandenen Entzündungen im Mund. Die derzeitige Reaktion, die durch den Kaugummi ausgelöst wird, ist die Ausschüttung von Bitterstoffen.

Im Rahmen der Tests wurde mit dem Speichel von erkrankten sowie gesunden Patienten einer Zahnklinik im italienischen Rimimi geforscht. Das Ergebnis: der Kaugummi leistet deutlich mehr als die bislang verwendeten Teststreifen, versagt allerdings, wenn es sich nur um leichte Zahnfleischentzündungen handelt.

Wichtig ist das neue Diagnoseverfahren auch – oder nach Angaben der Forscher vor allem – für diejenigen Patienten, die bereits Zahnimplantate tragen. Hier können sich nach fünf oder zehn Jahren Bakterien festsetzen und Karies verursachen. Ermangelst Nerven wird die Entzündung jedoch nicht von selbst bemerkt.

Quelle: https://www.srf.ch/sendungen/puls/kaugummi-spuert-entzuendungen-auf

Chinesischer Roboter sorgt für Zahnimplantate

Dass Zahnimplantate in der heutigen Zeit auch aus dem 3D-Drucker stammen können, ist mittlerweile bekannt. In China wurden nun entsprechende Zähne von einem Roboter implantiert.

Eine „schöne neue Welt“? Nur bedingt, denn noch handelt es sich um einen Prototypen, die vom flächendeckenden Einsatz in einer Zahnarztpraxis weit entfernt ist. Das geht auch aus einem Artikel bei heise.de hervor, der über die technischen Details berichtet.

Für den Roboter-Zahnarzt zeichnet das Robotikinstitut der Beihang-Universität in Peking verantwortlich und der Test fand in einem nah gelegenen Militärkrankenhaus statt. In einer Operation von rund einer Stunde Dauer wurden ohne menschliche Hilfe zwei Implantate in den Kiefer eingesetzt. Es stand jedoch auch menschliches Personal bereit und hätte im Fall der Fälle sicher eingegriffen.

Man könnte durchaus Kritik an der neuen Behandlungsform üben und in puncto Qualität dürfte die Erfahrung eines menschlichen Kieferchirurgen einen Unterschied machen. In China ist es jedoch so, dass rund 400 Millionen Menschen neuer Zähne bedürfen. Und das ist weder kostenseitig noch logistisch von zu bewerkstelligen, wenn auf herkömmlichem Wege gearbeitet wird.

Ganz ohne Menschen konnte natürlich auch der Roboter nicht arbeiten. Schließlich musste das Programm für den zahnmedizinischen Eingriff geschrieben und individuell angepasst werden. Für den Fall, dass das Beispiel Schule macht, müsste zudem wohl noch an der Akzeptanz gearbeitet werden, denn eine eventuell vorhandene Zahnarztphobie kann eine seelenlose Maschine ganz sicher nicht überwinden helfen.

Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Chinesischer-Roboter-implantiert-mit-3D-Drucker-hergestellte-Zaehne-3839395.html

Zahnimplantate und die Arbeit der Zahntechniker

Wer sich über ein erfolgreich gesetztes Zahnimplantat freut, bedankt sich meist beim Kieferchirurgen. Die Arbeit der Zahntechniker ist aber ebenfalls nicht zu unterschätzen und sorgt für perfekt sitzende Implantate, Kronen, Brücken und Inlays.

In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung findet sich ein spannendes Interview mit dem Obermeister der Zahntechniker-Innung Niedersachsen-Bremen (ZINB). So erfährt der Leser beispielsweise, dass stets auf Maß gearbeitet wird und meist viel manuelle Feinarbeit erforderlich ist.

Natürlich nutzen auch Zahntechniker die Segnungen digitaler Technik, doch ist in den Laboren bis heute vorrangig handwerkliches Geschick gefragt. Neben der Herstellung, die ihre Zeit benötigt, wird auch die „Hardware“ vom Zahntechniker bereit gestellt. Zahnimplantate werden meist aus High-Tech-Materialien hergestellt, was durchaus seinen Preis haben kann.

Neben der Form und der Funktion legen Zahntechniker auch die Farbe des Zahnersatzes fest und sorgen dafür, dass diese exakt mit der der vorhandenen Zähne übereinstimmt. Vielfach ist es sogar so, dass Kieferchirurg, Zahnarzt und Zahntechniker einander beraten und unterschiedliches Know-how einbringen. Vor allem in der Materialkunde aber auch in der Statik wissen Zahntechniker bestens bereit und sorgen mit dafür, dass das Ergebnis einer Zahn-OP perfekt ausfällt.

Diese Zusammenarbeit kann in manchen Fällen sogar so weit gehen, dass der Zahntechniker direkt mit dem Patienten spricht und dessen Wünsche aufnimmt. Meist erfolgt die Kommunikation jedoch über die Zahnarztpraxis.

Quelle: https://www.haz.de/Mehr/Gesundheit/Moderne-Zahngesundheit/Modernste-zahnaerztliche-Technologie

Zahnmedizin: Vorsicht vor „alternativen“ Methoden

Die Zeiten, in denen Zahnmedizin einfach Zahnmedizin war, sind lange vorbei. Mittlerweile bieten selbst etablierte Zahnärzte alternative Heilmethoden an, die mancherorts schlichtweg als „Esoterik“ angesehen werden.

Das mag auf den ersten Blick harmlos erscheinen, stellt jedoch laut Süddeutscher Zeitung ein echtes Problem dar. Die Rede ist unter anderem vom Pendeln, Erspüren von Energieströmen oder auch von Beziehungen zwischen Zähnen und inneren Organen.

Wohlgemerkt: es ist durchaus möglich, dass auch alternative Heilmethoden positive Wirkungen zeitigen. Problematisch ist das aber immer dann, wenn keine seriöse Behandlung erfolgt und die Zähne dadurch schlichtweg zerstört werden.

Ein Beispiel, zu dem auch eine Reihe Bücher geschrieben wurden, sind die „Zahn-Organ-Beziehungen“. Ein wissenschaftlicher Beweis wurde bislang nicht erbracht und so kritisieren viele seriöse Zahnärzte das Herstellen von Verbindungen zwischen Schneidezahn und Niere oder Eckzahn und Mutterschaft als „Jahrmarktsmedizin“ oder Schlimmeres.

Anderenorts wird den esoterisch agierenden Zahnmedizinern schlichtweg vorgeworfen, dass sie mit frei erfundenen Ideen Geld verdienen. Die Bayerische Landeszahnärztekammer oder auch deren rheinland-pfälzische Pendant ziehen sogar mit und bieten unter anderem Lehrgänge in „Therapeutic Touch“ an, bei denen „Energiefelder „erspürt werden.

Unter Zahnärzten wird mancherorts sogar offen darüber gesprochen, dass es sich medizinisch und ethisch um keine zielführenden Ansätze handelt, jedoch eine „ökonomisch vielversprechende Möglichkeit, den Selbstzahlerbereich auszuweiten“ bestünde.

Das Problem besteht darin, dass auch seriöse Zahnärzte durch die neuen Methoden diskreditiert werden, weshalb das Thema nun auch bei den Ärztekammern und den Krankenkassen diskutiert wird.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/zahnarzt-wenn-der-zahnarzt-esoterik-anbietet-1.3611932

Neue Entwicklung für Implantate ohne Nebenwirkungen

Lassen sich Zahnimplantate bald ohne jede Nebenwirkung einsetzen? Diese Frage ist angesichts eines neuen EU-Forschungsprojekts durchaus angemesssen. Unter dem Namen IMMODGEL wird derzeit ein innovatives neue Produkt erprobt.

Dabei handelt es sich laut ZWP Online um eine Kombination aus einem chemischen Hydrogel und Zellen des Immunsystems. Wenngleich das System zunächst für Titan-Implantate im Bereich der Zahnmedizin konzipiert wurde, scheint die Anwendbarkeit universell.

So heißt es, dass „beliebige Implantate, medizinische Geräte oder Transplantate“ in den Genuss der neuen Technik kommen können und somit keinerlei Immunreaktionen mehr entstehen.

Damit einhergehend wurde ein Test entwickelt, mit dem sich die Immunreaktionen einzelner Patienten prognostizieren lassen. Entsprechend lässt sich das Design von IMMODGEL anpassen, sodass es sich letztlich um eine komplett individuelle Vorgehensweise handelt.

An dem Projekt waren unter anderem die Universitäten Heidelberg und Nottingham sowie eine US-amerikanische Forschungsgruppe beteiligt. Die Koordination lag bei der Steinbeis 2i GmbH.

Sollte IMMODGEL in der Implantologie eingesetzt werden, so werden unerwünschte Nebenwirkungen beim Setzen von Zahnimplantaten noch unwahrscheinlicher. Bereits jetzt handelt es sich um Behandlungen, bei denen es überaus selten zu entsprechenden Erscheinungen kommt und trotzdem ist medizinische Forschung und damit einhergehender Fortschritt auf dieser Ebene natürlich zu begrüßen.

Quelle: https://www.zwp-online.info/zwpnews/dental-news/wissenschaft-und-forschung/implantateinsatz-ohne-nebenwirkungen

Digital Smile Design oder: lassen sich Zähne bald nach Wunsch gestalten?

Neue Zähne aus dem 3D-Drucker? Und noch dazu maßgefertigt? Das klingt ein wenig nach Science-Fiction. Mit einer neuen Software namens „Digital Smile Design“ soll jedoch genau das möglich werden.

Wie die Webseite 3druck.com berichtet, steht hinter dieser neuen Entwicklung der brasilianische Zahnarzt Christian Coachman. Insbesondere, wenn es um Zahnimplantate oder einen kompletten Ersatz geht, könnte die Technik zukunftsweisend sein.

Bereits aktuell sind 3D-Drucker aus den Bereichen Prothetik und Orthetik (Orthopädie-Technik) nicht wegzudenken. Die Zahnmedizin ist nun ein relativ neues Feld, das aber jede Menge Potenziale bietet.

Mit dem Digital Smile Design lässt sich – entsprechend des Namens – mehr oder weniger exakt festlegen, wie ein Lächeln aussehen soll. Im ersten Schritt erfolgt hierfür ein genauer Scan des Mundraums und die anschließende Umwandlung in ein 3D-Modell.

Aus einer Art Bibliothek mit verschiedenen Zahnformen lassen sich dann eventuell passenden Varianten auswählen und über das durch Scan gewonnene Modell legen.

Damit nicht genug, denn eine Zahnarztpraxis auf den Kanarischen Inseln nutzt bereits 3D-Drucker und temporäres Acryl, um Modelle der neuen Zähne direkt im Mund der Patienten zu bilden.

Sollte sich die neue Technik bewähren, so liegt hierin eine Beschleunigung der bisherigen Verfahren um Faktor zehn und zudem eine Optimierung der Planung und eine Kostenersparnis.

Man darf gespannt sein, was die Zukunft in diesem Bereich noch bringt.

Aufgepasst: Pauschalpreise beim Zahnarzt sind unzulässig

Zahnarztleistungen zum Pauschalpreis klingen auf den ersten Blick wie eine Verbesserung. Sie sind jedoch aus gutem Grund unzulässig und verstoßen gegen die geltende Gebührenordnung. Das entschied das Oberlandesgericht Frankfurt unter dem AZ: 6 U 136/15.

Die Saarbrücker Zeitung informiert über die Hintergründe. Demnach muss ein Zahnarzt stets berücksichtigen, wie aufwändig die tatsächliche Behandlung war und dies auch in seiner Abrechnung widerspiegeln.

Im konkreten Fall ging es offensichtlich um eine professionelle Zahnreinigung und auch in der Prophylaxe und bei Zahnimplantaten wurden in der Vergangenheit immer wieder entsprechende Angebote unterbreitet.

Die Unzulässigkeit liegt auch darin, dass Patienten, die leichter und schnell zu behandeln sind, durch den Pauschalpreis die Kosten für „schwerere“ Patienten mittragen. Umgekehrt ist möglich, dass die Arbeit in diesem Modell nicht mehr so gründlich durchgeführt wird, weil schlichtweg das durch die Pauschale gesetzte Budget aufgebraucht ist.

Überhaupt gibt es gute Gründe dafür, dass auch Leistungen wie das Bleaching etc. stets nach der Gebührenordnung abgerechnet werden müssen. Das Gericht geht in seinem Urteil aus dem Jahr 2016 sogar noch einen Schritt weiter und nennt auch ein stetiges Unterschreiten des 2,3-fachen Wertes für die Leistung nach Geb.-Nr. 1040 GOZ (professionelle Zahnreinigung) als wettbewerbswidrig.

Ein Zahnarzt kann – je nach Umfang der Tätigkeit – für die Zahnreinigung 1,0-fach für 1,57 Euro pro Zahn bis 3,5-fach für 5,51 Euro pro Zahn abrechnen. Der Mittelwert liegt bei 2,3-fach und ein Überschreiten muss dem Patienten mitgeteilt werden.

Quelle: https://www.saarbruecker-zeitung.de/pauschalpreise-beim-zahnarzt-sind-unzulaessig_aid-2430027

Parodontose wird oftmals zu spät erkannt

Parodontose zählt zu den häufigsten und sicherlich auch gefährlichsten Problemen im Bereich der Zahnmedizin. Dabei ließen sich viele Zahnbehandlungen leicht vermeiden. Und zwar durch Früherkennung.

Die Augsburger Allgemeine bezieht sich auf den Zahnreport der Barmer und schreibt darüber, dass Tausende Menschen in Deutschland Zähne verlieren, weil sie zu spät gehandelt haben.

Statistiken weisen aus, dass bei rund einem Drittel der Behandlungen in Deutschland innerhalb von vier Jahren Zähne verloren gehen. Das entspricht 440.000 Erkrankten.

Immerhin werden rund die Hälfte der erwachsenen Versicherten mindestens alle zwei Jahre auf Parodontitis bzw. Parodontose untersucht. Die Zahl der tatsächlich in die Wege geleiteten Therapien liegt bei runden zwei Prozent bzw. 1,2 Millionen Personen.

Eine gute Nachricht ist der Rückgang der Parodontalerkrankungen in Deutschland. Unter den Erwachsenen im Alter zwischen 35 und 44 Jahren ist deren Zahl gegenüber 2005 um die Hälfte gesunken und auch die Generation 60+ landet nicht mehr so häufig wegen Parodontitis auf den Zahnarztstuhl.

Trotzdem sind mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland betroffen, wobei es bei 43 Prozent um mittelschwere und bei acht Prozent sogar um schwere Fälle handelt.

Professionelle Zahnreinigung und Prophylaxe sorgen deutlich für Abhilfe und helfen dabei die „Volkskrankheit“ erst gar nicht entstehen zu lassen. Das ist umso wichtiger, als in der Forschung mittlerweile auch enge Zusammenhänge zu anderen Erkrankungen wie Diabetes, Pneumonien, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Frühgeburten festgestellt werden.

Quelle: https://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Zahnbettentzuendung-wird-oft-zu-spaet-erkannt-und-behandelt-id41302047.html

Zahnimplantate: Riskanter Medizintourismus

Wer ein Zahnimplantat benötigt, wird sicherlich auch über die zahlreichen Angebote aus dem Ausland „stolpern“. Auf den ersten Blick erscheinen vor allem die günstigen Kosten attraktiv. Es ist jedoch Vorsicht geboten.

Auf der Webseite des Nachrichtenmagazins Focus wird das Thema einer Zahnbehandlung im Ausland umfangreich diskutiert. So finden sich auch Warnungen und der Hinweis, dass nicht immer klar ist, „welche Materialien oder Metalle bei Import-Zahnersatz verwendet“ werden.

Bei Zahnimplantaten ist die Problematik aufgrund der komplexen Eingriffe noch deutlicher. Einerseits handelt es sich um ein lukratives Geschäft für die ausländischen Mediziner, doch wenn es um die Nachsorge geht, werden die Patienten oft im Stich gelassen.

Ein weiteres Problem besteht in der Qualifikation der Mediziner. Während in Deutschland eine Fülle an Kontrollmechanismen existieren, lassen sich entsprechende Aussage für das Ausland nur schwerlich treffen.

Hinzu kommt der organisatorische Aufwand, der meist nicht nur in einem Termin für ein Zahnimplantat, sondern auch in der Organisation der An- und Abreise, eines Hotelzimmers etc. besteht. Auf diese Weise schießen die Kosten schnell in die Höhe.

Zuletzt sollte auch die Weiterbehandlung gewährleistet werden, was bei einer Zahnarztpraxis in Berlin bzw. Deutschland problemlos der Fall ist.

Hier können Patienten auch sicher gehen, dass nicht in nur einer Sitzung festsitzende Implantate verschraubt werden, bevor ausreichend Knochensubstanz vorhanden ist.

Die Preise fallen übrigens auch in Deutschland mittlerweile überaus fair aus – und das inklusive eines sicheren Gefühls.

Quelle: https://www.focus.de/finanzen/versicherungen/krankenversicherung/der-beste-weg-zum-schoenen-laecheln-tausende-euro-im-ausland-sparen_id_4034060.html

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PROPHYLAXE ALS VORBEUGUNG

Die Prophylaxe dient als vorbeugender Schutz gegen Parodontitis und sorgt für schöne und saubere Zähne.

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Zahnarztzentrum am Potsdamer Platz
Eichhornstraße 2, 10785 Berlin
Telefon: 030 / 259 25 - 100
Telefax: 030 / 259 25 - 109

E-Mail: zahn@gzpp.de

Dmitrij Dubinskij M.Sc.
Zahnarzt für Oralchirurgie, Implantologe

Zahnärzte
D. Stocklöw
J. Degen

Sprechzeiten
Mo und Do: 07 - 14 Uhr
Di und Mi: 14 - 21 Uhr

Fr: 08 - 16 Uhr

Gerne können Sie uns auch im Zahnarztzentrum am Kurfürstendamm besuchen!

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Implantologen
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