• slider-implantologie1.jpg
  • slider-implantologie2.jpg
  • slider-implantologie3.jpg

Behandlung unter Narkose

Jeder unserer Patienten ist individuell und hat dementsprechend ein unterschiedliches Schmerzempfinden. Zahnärztliche Behandlungen sind häufig schmerzhaft. Sowohl eine tiefe Karies zu exkavieren als auch eine Extraktion des Zahnes ist ohne eine Betäubung nahezu unerträglich. Mithilfe eines geplanten Anästhesieverfahrens können wir alle Eingriffe absolut sicher und schmerzfrei für Sie durchführen. Ziel der Anästhesie ist die Unempfindlichkeit gegenüber Schmerzen, Temperatur und Berührungsreizen.
Im Folgenden wird auf mögliche Schmerzausschaltungen eingegangen.
 
Zentrale Anästhesie - Die Schmerzzentrale im Gehirn wird ausgestellt.
Die heutigen Methoden weisen kaum Nebenwirkungen auf und sind sehr sicher. Durch drei verschiedene Medikamente werden Schlaf (Bewusstlosigkeit), Schmerzfreiheit (Analgesie) und eine Erschlaffung der Muskulatur (Muskelrelaxation) erreicht. In der Regel werden Benzodiazepine, Diazepam, Clorazepat oder Lorazepam und Narkotika eingesetzt.
 
Lokale Anästhesie - örtliche, sogenannte regionale Betäubung
Die Schmerzempfindung wird nur an der operierten Stelle blockiert. Dazu wird ein Medikament um den Nerv injiziert, was das gesamte Innervationsgebiet betäubt, so ist die Leitfähigkeit und die Ausbreitung des Schmerzes verhindert.
Zurzeit gibt es diverse Wirkstoffe, die aber chemisch in Verbindung zueinander stehen. Zusatzstoffe wie Adrenalin oder Noradernalin dienen als Vasokonstriktoren, die eine Verengung der Blutgefäße veranlassen und somit zu einer operierten Stelle ohne Blut und einer lang anhaltenden Schmerzfreiheit führen.
Des Öfteren reicht eine Lokalanästhesie vollkommen aus.
Für bestimmte Personengruppen wie Phobiker, Kinder oder Hypometriker ist zum Teil eine Narkose die einzige Möglichkeit, einen größeren oral-chirurgischen Eingriff zu ermöglichen.
 
Weitere Indikationen:
* Körperliche und psychische Behinderungen von Kindern und Erwachsenen
* Enorme motorische Unruhe
* Spritzenphobie
* Unwirksamkeit der Lokalanästhesie
* Starker Brechreiz
* Die Tagesmaximaldosis an Lokalanästhetikum würde bei einer längeren Behandlung überschritten werden.
 
Im Vorfeld wird eine spezielle Anamnese für die Narkosebehandlung ausgefüllt. Aufgrund dieser kann zusätzlich eine ärztliche Untersuchung angeordnet werden. Der behandelnde Zahnarzt klärt Sie über alle Risiken und Nebenwirkungen auf, die während der Narkose auftreten könnten. Wenn alle Voraussetzungen eingehalten wurden, steht der Durchführung der geplanten Narkose nichts mehr im Wege.
 
Vor dem Eingriff besprechen Sie mit dem Anästhesisten den genauen Ablauf und er wird Ihnen alle Fragen und Zweifel nehmen. Soweit erforderlich ist, werden Sie körperlich untersucht und sofern prämediziert werden muss, verabreicht der erfahrene
Anästhesist Ihnen das entsprechende Medikament. Nach nur wenigen Minuten können wir die Narkose einleiten, indem der Anästhesist durch einen venösen Zugang die Venenverweilkanüle legt und die bereits ersten Medikamente dadurch verabreicht.
Wünschen Sie keinen solchen Einstich, erfolgt das Einschlafen über die Zuleitung von Gas durch eine Mund-Nasen-Maske.
Jetzt kann die eigentliche Narkose beginnen und der Anästhesist verabreicht Ihnen alle nötigen Medikamente.
Der Anästhesist führt einen Tubus durch die Nase ein, womit er kontrollieren kann, dass beide Lungenflügel konstant während der gesamten Behandlung gleichmäßig beatmet werden. Die Augen werden abgedeckt, um ein Austrocknen zu verhindern. Das gesamte Anästhesieteam überprüft fortlaufend die Lagerung des Patienten. Die Venen an dem Unterschenkel werden zudem fortlaufend stimuliert, um eine Thrombose vorzubeugen.
Nach dem Eingriff wachen Sie friedlich auf und werden vom Anästhesisten mit Medikamenten gegen Übelkeit und Schmerzen versorgt. Bitte beachten Sie, dass nach dem Eingriff Sie nicht am Straßenverkehr teilnehmen dürfen und eine Begleitung für nach Hause benötigen. Zudem müssen Sie eine 6-stündige Nahrungs- und Flüssigkeitsnüchternheit einhalten.
 
Das Zahnimplantat-Zentrum bietet Ihnen eine Behandlung unter Vollnarkose unter höchsten medizinischen Voraussetzungen mit einem hohen Maß an Organisation und Disziplin bei den Anästhesisten sowie unseren Oralchirurgen.

TERMIN ONLINE BUCHEN

Hier können Sie unkompliziert nach einen freien Termin bei uns suchen

buchen Sie hier einen Termin

KONTAKTANFRAGE

Hier können Sie uns Ihr Anliegen mitteilen, wir antworten schnellstmöglich.

PROPHYLAXE ALS VORBEUGUNG

Die Prophylaxe dient als vorbeugender Schutz gegen Parodontitis und sorgt für schöne und saubere Zähne.

Erfahren Sie hier mehr über unsere Prophylaxe...

Fragen Sie den Zahnarzt

Lesen Sie über aktuelle Themen aus der Zahnmedizin oder stellen Sie Fragen an uns, wir beantworten sie gerne! 

Besuchen Sie unseren Blog hier ...


Zahnarztzentrum am Potsdamer Platz

Eichhornstraße 2, 10785 Berlin

Telefon: 030 / 259 25 - 100
Telefax: 030 / 259 25 - 109

E-Mail: zahn@gzpp.de

Dr.med.(rsmu) Dmitrij Dubinskij
Fachzahnarzt für Oralchirurgie, Implantologe

Zahnärzte
N. Buchmann
D. Stocklöw

Sprechzeiten

Mo und Do: 07 - 14 Uhr
Di und Mi: 14 - 21 Uhr

Fr: 08 - 16 Uhr